Der Schulort Kochersteinsfeld Das Einzugsgebiet der Grundschule ist der Teilort Kochersteinsfeld der Gemeinde Hardthausen. Die Gemeinde Hardthausen liegt in Baden-Württemberg im Landkreis Heilbronn. Rund 4.000 Einwohner leben auf einer Fläche von ca. 36 km². Im Jahr 1974 wurde die Gemeinde Hardthausen durch den Zusammenschluss der Orte Gochsen und Kochersteinsfeld gegründet. 1975 kam der Ortsteil Lampoldshausen hinzu. Die Gemeinden Gochsen und Kochersteinsfeld wurden im Jahr 996 erstmals urkundlich erwähnt. Zu den Sehenswürdigkeiten Hardthausens gehört das Rathaus in Kochersteinsfeld. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde in den 90er-Jahren renoviert und dient heute als Verwaltungssitz. Die malerische Landschaft Hardthausens zieht viele Touristen zur naturnahen Erholung an. Der Kocher-Jagst-Radweg verläuft direkt durch den Ort. Das Sportzentrum Buchsmühle lädt zur aktiven Freizeitgestaltung ein. In den Jahren von 1983 bis 2017 hat sich die Einwohnerzahl in Hardthausen um fast die Hälfte, auf mehr als 1300 Einwohner erhöht. Gründe dafür sind zum einen die neu ausgewiesenen Wohnbauflächen, vor allem aber auch durch die Schaffung von Wohnraum in den einzelnen Ortskernen. In der Sanierung "Ortsmitte Kochersteinsfeld" wurden seit 1989 allein 50 Wohnungen neu gebaut. Trotz der bereits in den 20er Jahren erfolgten Industrialisierung mit Sägewerken, der Stuhl- und Tischfabrik wurde die Gemeinde Hardthausen bedingt durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft immer mehr eine typische Pendler-Wohnort-Gemeinde. Trotzdem stieg die Zahl der Arbeitsplätze in den letzten Jahren durch das neue Gewerbegebiet "Untere Au" und vor allem durch das DLR und die Firma EADS Space Transportation im Hardthäuser Wald um mehr als 250 an. Hardthausen hat derzeit ca. 700 Arbeitsplätze. Europäisches Raumfahrtzentrum Lampoldshausen Das DLR - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. - und die Firma EADS Space Transportation sind derzeit die größten Arbeitgeber der Gemeinde Hardthausen mit insgesamt 380 Arbeitsplätzen. Seit 44 Jahren werden im Hardthäuser Wald Raumfahrtantriebe erforscht, entwickelt und erprobt. Anfang der 60er Jahre  begann man die 3. Stufe der Eldo-Rakete zu entwickeln und zu testen. Als dieses erste europäische Raumfahrtprogramm leider erfolglos auslief, war der Standort Mitte der 70er Jahre stark gefährdet. Durch die Gründung der ESA - European Space Agency- und die Ausrichtung des europäischen Raumfahrtprogramms auf die Trägerrakete Ariane ergab sich anschließend doch noch eine positive Entwicklung.                                                                                                                                                                                                                                                Erfolgreich getestet werden die Antriebe der Ariane 5                                                                                                                        und die Raumfahrtantriebe der Zukunft werden ent-                                                                                                                        wickelt. Der Standort wird von der Bevölkerung                                                                                                                        akzeptiert, werden doch umweltfreundlich nur                                                                                                                        Wasserstoff und Sauerstoff verbrannt, wenn auch                                                                                                                        bei manchen Versuchen durch die niederfrequenten                                                                                                                        Geräusche herkömmliche Fensterverglasungen klirren                                                                                                                        oder Garagentore klappern. Besuchen Sie doch auch die Website der Gemeinde Hardthausen!